Darum gehts.

Vielleicht kennt auch ihr den Tontechniker, der sich kurz vor der Pandemie selbständig gemacht, Herzblut und finanzielle Mittel investiert hat und Mangels Aufträgen nun unvermittelt wieder vor dem Aus steht? Oder den passionierten Theaterschauspieler, der sich schon vor der Krise nur knapp über Wasser halten konnte und nun in existenzielle Nöte geraten ist? Kulturbetriebe, welche von der Schliessung bedroht sind? Eine grosse Anzahl dieser Leute haben keinen Anspruch auf Arbeitslosengeld oder andere Formen von Unterstützung.

12 Musiker aus der Ostschweiz waren die letzten Monate fleissig, um betroffenen Kulturschaffenden und Mitarbeitenden von Kulturbetrieben mit dem Benefiz-Projekt „Moscht-India Benefit“ unter die Arme zu greifen. Mit Freude, Kreativität und viel Engagement wurden 5 Songs aufgenommen. Auf dem Gelände des Locorama in Romanshorn wurde zudem in historischen Bahnwagen ein Musikvideo gedreht.

Nach Abschluss der „künstlerischen“ Phase bist du jetzt gefragt:Mit Download oder Streaming der 5 Songs ab verschiedenen Plattformen kannst du für das Spenden-Projekt „Moscht-India Benefit“ deinen ganz persönlichen Beitrag leisten. Lade dir die EP der „Moscht-India Benefit Band“ in einem online-Shop herunter auf dein Handy oder deinen Compi. Darauf findest du exklusiv 5 ohrwurmige, fetzige, nachdenkliche, lustige Songperlen, eingespielt von Musikern der Bands „JäckJönes“ und „Kilray“ sowie den special guests Frank Vetter, Norbert Reisinger und Lars Jäggli.

Zusätzlich hast du die Möglichkeit, direkt auf das Spendenkonto 15-718360-6 einen freien Betrag einzuzahlen (Konto von Jam Kultur, Altnau, Zahlungszweck: Moscht-India Benefit).Egal, ob du ins Theater gehst oder dich an einem Konzert entspannst oder auf welchem Weg du Kultur und die verschiedenen Kulturevents erlebst … mit deinem Support hilfst du den durch die Corona Massnahmen Betroffenen ihren Weg weiterzugehen und trägst bei zur Erhaltung unserer vielfältigen Kulturlandschaft in der Ostschweiz.

„Kultur ist nicht alles, aber ohne Kultur ist alles nichts“ …